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Auf dem hellen Hügel

Die «Goldküste» Basels. Das Bruderholz wird nun in einem aus drei Bänden bestehenden Buch beleuchtet. Christian Flierl, der seine Kindheit bereits in diesem Quartier verbracht hat, ging auf Entdeckungsreise.

Ein Buchprojekt von Christian Flierl (Fotografie), Neutraler Quartier Verein Bruderholz (Herausgeber), Roger Ehret (Redaktion), und Andreas Hidber (Gestaltungskonzept).

Es ist weder Speckgürtel noch Vorort. Vielleicht am ehesten vergleichbar mit den «Goldhügeln» und «Goldküsten» anderer Schweizer Städte. Vielleicht kommt daher das Vorurteil, das Bruderholz sei der Hügel der Reichen Basler*innen.

Bewohnt ist es erst seit dem zweiten Weltkrieg - und das deutlich heterogener, als der erste Anblick vermuten lassen könnte. Rund 9200 Menschen wohnen hier in Villen und Einfamilienhäusern, aber auch in Genossenschaften, Überbauungen und Hochhäusern, die zu einem grossen Teil aus den 1960er- und 70er-Jahren stammen.

Das Bruderholz ist Teil der Stadt Basel – aufgrund seiner Lage und seiner Geschichte nimmt es jedoch eine besondere «Stellung» ein.

Gemeinsam mit dem Neutralen Quartier Verein Bruderholz, Roger Ehret und und Andreas Hidber hat der Basler Fotograf Christian Flierl dieses Buchprojekt realisiert. Es besteht aus drei Bänden : dem Hauptband zur Geschichte, den Menschen, der Natur und dem Wohnen, einem Spazierführer mit bekannten und unbekannten Orten zum Entdecken und einem Literaturführer.

Erhältlich ist es hier

Weitere Infos

  • Reportage vom: 20.4.2021
  • Bilder von: Christian Flierl
  • Bildlizenz: Rights Managed

Kategorie

Feature (Longform-Reportagen)

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