Désirée Good

Ihre Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von Dokumentation und Fiktion, Situation und Interpretation.

Wiktoria Furrer über Désirée Good

Désirée Good nimmt die Bühne des Alltags unter die Linse und beleuchtet ihren doppelten Boden. Was zwischen Zeilen und Menschen schwebt, hält sie fest. Unscheinbares wird sichtbar gemacht und zu Geschichten verstrickt. Ihre Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von Dokumentation und Fiktion, Situation und Interpretation. Diese Ambivalenz ist Strategie. Die Sensibilität für das Licht ist augenscheinlich, vor allem in den von der Malerei inspirierten Arbeiten. Es wird jedoch nicht als gestalterischer Effekt instrumentalisiert: Beleuchten heisst bei Désirée Good im wahrsten Sinne des Wortes den Dingen auf den Grund zu gehen.

Spezialisiert auf

Portrait Reportage Still

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