Sally Montana

Alles hat Würde, da kommt gar kein Zweifel auf. Ihre Arbeiten leuchten aus sich heraus.

Bea Czikowsky über Sally Montana

Sie sucht nicht, sie findet Themen und Menschen. Dafür ist sie immer wieder in die USA gereist, weil sie hier der Offenheit begegnet, die ihr selber zu eigen ist und die sich in ihren lebendigen Fotografien widerspiegelt. Auf den meisten ihrer Bilder schauen die Menschen direkt und vertrauensvoll in die Kamera, zeigen stolz ihre Tätowierung, ihr vom Leben geprägtes Gesicht, einen glücklichen Augenblick, eine schicksalhafte Lebenssituation. Vertrauen und Natürlichkeit sind spürbar, egal unter welchen Umständen sie die Menschen antrifft. Es gibt viel zu staunen bei Sally Montanas Arbeiten, über ungewöhnliche Situationen und Persönlichkeiten mit besonderen Lebensentwürfen. Inhaftierte, raubeinige Hillbillies, Verweigerer, Gestrandete oder Gelandete. Es gelingt ihr hinter die Fassade zu blicken, ohne bloß zu stellen; was dabei entsteht, ist ein glaubwürdiger Dialog. Alles hat Würde, da kommt gar kein Zweifel auf. Ihre Arbeiten leuchten aus sich heraus, manchmal unterstreicht sie diese Wirkung mit Blitz, tendiert aber eher zu natürlichem Licht.

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Portrait Reportage Reisen

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