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Aurora

Noch vor dem Fall des Eisernen Vorhangs war Roland Schmids Interesse an Osteuropa geweckt: 1986 ist er für ein paar Tage in Bukarest gelandet und war begeistert. Sein wachsendes Interesse an der unbekannten Welt, jenseits der Wahrnehmung eines gewöhnlichen westlichen Jugendlichen führte ihn zu Slawistikstudien, Sprachkursen in der ehemaligen Sowjetunion und einem Jahr in der Tschechoslowakei. Rolands Studium scheiterte, sein Interesse an den osteuropäischen Ländern wuchs. Als er Fotograf wurde, beschloss er die Transformation des ehemaligen Ostblocks zu dokumentieren. Seit mehr als 20 Jahren verfolgt Roland Schmid den Kampf der Menschen um die neue Freiheit. Alte Werte sind obsolet geworden, ein neues System der freien Marktwirtschaft übernahm und ließ viele zurück.

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Bildlegenden

1: Augustin Drezdowicz (1908 -1996) aus Tschechien war Mineur und verbrachte ein Jahr im Konzentrationslager Theresienstadt.

2: Platz der Oktoberrevolution mit der Leninstatue in Kiev (heute: Maidan Platz).

3: Kveta und Jitka Vàlovà, Kunstmalerinnen aus Tschechien.

4: Durrës, Albanien.

5: Eine serbische Frau, ausgebombt durch die NATO, vor den Trümmern ihres zerstörten Hauses.

6: Der Kalka Muskel Strand auf einer Insel der Dnepr in der Ukraine.

7: Milan Třaskalik lebte zusammen mit seiner Tochter und vielen Tieren zurückgezogen in seinem Häuschen in Petrovice, Tschechien.

8: Eva aus Kladno, Tschechien.

9: Nikolai Nikolaewitsch, Monarchist, mit seinem Teddybär zuhause im damaligen Leningrad.

10: In Kukes, Albanien. Albanien galt lange als Land mit der grössten Mercedes-Dichte.